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29. September 2022

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Neuer Studienführer für Periode 2022 und 2023

Neuer Studienführer für Periode 2022 und 2023© Pexels.com/pixabay

Donau Universität Krems publiziert aktuellen Studienführer für die Ausbildungsperiode 2022 und 2023. Schwerpunkt mit Masterabschlüssen und Kurzprogrammen liegt abermals auf der Weiterbildung von Berufstätigen.

(red/mich) Mit dem soeben erschienenen Studienführer 2022/2023 will die Universität für Weiterbildung Krems wieder ein umfassendes Angebot mit einer Vielzahl an berufsbegleitenden Studien mit Master-Abschluss und Kurzprogrammen vorlegen. Der neue Studienführer (siehe Link) bietet einen Überblick über das gesamte Studienangebot im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung mit der bekannten Spezialisierung auf die Höherqualifizierung von Berufstätigen.

„Die Universitätslehrgänge orientieren sich an den relevanten gesellschaftlichen Herausforderungen und verbinden ansprechende Lehrmethoden mit zeitgemäßen technischen Ressourcen und erfahrenen Lehrenden“, erläutert Peter Parycek, Vizerektor für Lehre und digitale Transformation (CDO) an der Donau Uni Krems. Die Kremser Universität nimmt die Veröffentlichung auch zum Anlass, auf das Reformpaket der hochschulischen Weiterbildung sowie die Einführung von Bachelorstudien der Weiterbildung hinzuweisen.

Noch flexiblere Optionsräume für Studierende
Diese neuen Studien können voraussichtlich ab dem Wintersemester 2023/24 belegt werden. Durch das Reformpaket der hochschulischen Weiterbildung, das seit Oktober 2021 in Kraft ist, wird die wissenschaftliche Weiterbildung in Österreich neu strukturiert und an die Bologna-Struktur (Anm. Bachelor, Master, PhD) angepasst. „Durch die Neugestaltung der Weiterbildungsstudien eröffnen sich für die Studenten noch flexiblere Optionsräume“, so Parycek zu den anstehenden Veränderungen.

Um die gewohnten qualitativen Maßstäbe der Donau Uni Krems weiterhin zu gewährleisten, finden derzeit intensive Überlegungen hinsichtlich neuer Zulassungskriterien und der Validierung von bereits erworbenen Lernergebnissen statt. Zudem werden transdisziplinäre sowie internationale Ansätze in den Studien noch stärker verankert und die neuen Bachelor-Curricula mit den bestehenden Master-Studien inhaltlich verknüpft. „Bisherige digitale und hybride Lernformate werden weiterentwickelt sowie innovative Elemente integriert“, ergänzt Vizerektor Peter Parycek.

Links

red/mich, Economy Ausgabe Webartikel, 15.03.2022