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19. November 2018

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„Es braucht einen europäischen Datenraum.“

„Es braucht einen europäischen Datenraum.“© piqs.de/vincent lock

Das AI Forum 2018 als Ministerkonferenz zu Künstlicher Intelligenz in Helsinki erörterte aktuell neue Herausforderung und Chancen im internationalen Kontext. Ministerin Schramböck fordert entsprechend eu-weite Aktivitäten rund um Big Data, Real-Data und Machine Learning.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Digitalisierung leitete im Rahmen der Konferenz den Arbeitskreis zum Thema „Reskilling und Upskilling im Zeitalter von Künstliche Intelligenz“. Im Mittelpunkt standen dabei etwa strategische Fragestellungen der Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für und durch Künstliche Intelligenz-Verfahren.

Gemeinsamer europäischer Datenraum 
„Wir wissen, dass wir jetzt in Artificial Intelligence oder Robotics investieren müssen, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Laut zahlreichen Studien wird vor allem der Industriesektor rasch einen großen Umbruch erleben“, so Margarete Schramböck, Digitalisierungsministerin.
„Wir brauchen einen gemeinsamen europäischen Datenraum, denn wir können Artificial Intelligence und Robotics nur weiterentwickeln, wenn wir den Zugang zu Daten haben und das betrifft primär die Themen Big Data und Real-Time Data. Zusätzlich müssen wir die internationalen Datenunternehmen, die in der EU tätig sind, für anonymisiertes Machine Learning öffnen“, unterstreicht Schramböck.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Digitalisierung arbeitet aktuell mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie an einer KI-Strategie für Österreich.

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red/cc, Economy Ausgabe Webartikel, 15.10.2018