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24. Juli 2016

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Freizeiträume statt Aktenregale

Freizeiträume statt AktenregaleJohannes Bischofvon Konica Minolta Austria. (c) Konica Minolta Austria

Clean-Desk-Policy wird Realität. Über Dinge, die künftig nicht mehr im Büro benötigt werden.

Ein Expertenkommentar von Johannes Bischof, Geschäftsführer Österreich von Konica Minolta Business Solutions. Mit der Digitalisierung werden Bürohilfsmittel zur Dekoration am Schreibtisch. Einiges an Zubehör, das über Jahrzehnte einen Stammplatz hatte, ist bald Vergangenheit. Doch keine Sorge: Bald gibt es mehr Platz am Schreibtisch und eine „Clean Desk Policy“ scheint endlich realisierbar. Adé dem Eingangsstempel, denn Stempeln passiert künftig virtuell, sobald eine Rechnung oder ein Dokument in der Poststelle einlangt. Ebenso verschwinden wird die traditionelle Hauspost.

Der Weg zum leeren Schreibtisch
Sie wird ersetzt durch elektronische Dokumente in Echtzeit auf dem Rechner. Virtuelle Aktenordner sparen nicht nur Raum, im Vergleich zu deren physischen Pendants können sie auch nicht verlegt werden. Statt meterlanger Aktenregale gibt es dort vielleicht Platz für einen Freizeitraum. Ebenso sind handschriftliche Signaturen und somit Kugelschreiber Vergangenheit. Statt Klammermaschine und Büroklammern hält zukünftig der Server Dokumente zusammen. So einfach kann der Weg zum leeren Schreibtisch sein.

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Johannes Bischof, Economy Ausgabe Webartikel, 25.09.2015